Rückblick

(ab 2003/2004)

Die DOS-basierte Pascal-Umgebung erwies sich seit Windows 2000 (und natürlich Windows XP) sehr benutzerunfreundlich. Nur mit kleinen Kniffen war die Niki-Oberfläche überhaupt zum Starten zu bewegen. Da Pascal nur noch für Niki in unserer Schule zum Einsatz kam, beschlossen wir, uns von dieser Sprache zu trennen.

Das in Java entwickelte Hamster-Modell wurde stetig weiterentwickelt und konnte nun bei uns die "Niki-Lücke" ausfüllen. Die Bedienung inklusive der grafisch orientierten Oberfläche waren nach kurzer Eingewöhung deutlich besser bedienbar.

Alle Quellen, Handbücher, Literaturverweise und Hinweise erhält man unter dem Link zur Java-Oberfläche mit zugehöriger Meta-Sprache.


(ab 2000/2001)

Der Einstieg in eine völlig neue Entwicklungsumgebung war für die Schülerinnen und Schüler sicher gewöhnungsbedürftig. Zum einen ist es die erste kennenzulernende Entwicklungsumgebung einer Programmiersprache, zum anderen ist das genutzte Turbo-Pascal 7.0 eine alte starre DOS-Umgebung.

Sicher gibt es bereits Niki-Umgebungen für die Windows-Oberfläche. Unsere Schule hatte jedoch vor Jahren Raumlizenzen von Cornelsen erworben, die das informationstechnische Ziel innerhalb des Unterrichts allemal genauso gut unterstützen können, wie neuere Umgebungen.

Der Cornelsen-Verlag hat mittlerweile die Lizenz an Niki dem Autor zurückgegeben.

Ein grundlegendes Arbeitsmaterial zur Planung des Unterrichts kann das Heft "A2 Algorithmische Grundstrukturen (Niki der Roboter)" aus der Reihe "Neue Technologien" des Landesinstitutes für Schule und Weiterbildung Soest in Nordrhein-Westfalen sein.

Sicher gibt es Kritiker der Niki-Oberflächen. Wir haben jedoch schon bevor wir Informatik im Bereich Wahlpflicht I eingeführt haben, im Bereich Wahlpflicht II eine positive Resonanz von den Schülern erhalten. Das Arbeiten machte Spaß, es wurde geknobelt und dabei ergab sich nach und nach der Kontakt mit allen wichtigen Steuerstrukturen einer Programmiersprache.

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